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MPS-Vertragsportfolio
Das MPS-Vertragsportfolio zeigt der Geschäftsführung und dem MPS-Verantwortlichen auf einen Blick, wo das MPS-Geschäft Geld verdient, wo es Geld verliert und welche Verträge in den nächsten Monaten zur Verlängerung anstehen. Dem Vertrieb dient es als Arbeitsliste: Jeder Monat, jede Kachel öffnet die Verträge dahinter. Das Dashboard ergänzt MPS-ToDos pro – die ToDos verteilen die einzelnen Aufgaben, das Dashboard zeigt das Gesamtbild.
Was für alle Dashboards gilt – Baukasten, gemeinsame Bedienung und grundlegende Einrichtung – steht auf der Seite Dashboards.
- Dieselbe Wahrheit wie die ToDos. Segmente, Kündigungstermine und Drift stammen aus der wöchentlichen Klassifizierung von MPS-ToDos pro.
- Nur abgerechnete Monate. Erlös, Kosten und Deckungsbeitrag rechnen je Vertrag bis zum letzten vollständig abgerechneten Monat – auch bei halbjährlicher Abrechnung.
- Fälligkeiten im Voraus. Je Monat sehen Sie, bei welchen Verträgen die Kündigungsfrist endet und welche Pauschale und welcher Deckungsbeitrag daran hängen.
- Volumen gegen Kontingent. Verträge, deren Kunden deutlich mehr oder weniger drucken als vereinbart, sind sofort sichtbar.
- Arbeitslisten. Jede Kennzahl öffnet per Klick die Liste der Verträge dahinter.
- Warum defizitär? Für jeden Vertrag mit Verlust zeigt das Dashboard bis auf das einzelne Gerät, ob der Preis, der Tonerverbrauch oder die Störanfälligkeit den Verlust verursacht – oder ob nur Zählerstände fehlen.
So sieht das MPS-Vertragsportfolio aus:
Die Abläufe
| Ablauf | Wofür |
|---|---|
| Bedienung | Zeitfenster und Auswahl wählen, Vertragslisten öffnen. |
| Warum defizitär? | Die Ursache eines Verlusts bis auf das Gerät finden. |
| Einrichtung | Das Dashboard nach der grundlegenden Einrichtung in Betrieb nehmen. |
| Konfiguration | Kündigungsfrist, Drift-Schwellen und Prüfung der Zählerstände einstellen. |
Grundbegriffe
Welche Verträge zählen
Das Dashboard zeigt die Verträge der letzten Klassifizierung von MPS-ToDos pro: aktive Verträge der Vertragsarten Wartung, Miete + Wartung und Leasing + Wartung. Die Klassifizierung läuft wöchentlich; neue oder beendete Verträge erscheinen deshalb erst nach dem nächsten Lauf.
Abgerechnet bis
OBS führt in der Gerätestatistik für Monate, die noch nicht abgerechnet sind, nur die Pauschale – die Klicks fehlen noch. Das Dashboard rechnet deshalb je Vertrag nur bis zum letzten vollständig abgerechneten Monat, also bis zum letzten Abrechnungsende der Zählerstände. Die Kopfleiste nennt den Monat, bis zu dem die meisten Verträge abgerechnet sind.
Fristende
Das Vertragsende ist der nächste Termin, zu dem der Vertrag gekündigt werden kann – berechnet aus Vertragsbeginn, Laufzeit und Verlängerung. Das Fristende liegt um die Kündigungsfrist davor: Bis dahin muss eine Kündigung eingehen. Danach läuft der Vertrag bis zum nächsten Termin weiter.
Ausnutzung und Drift
Die Ausnutzung setzt das abgerechnete Druckvolumen (Schwarzweiß und Farbe) der letzten zwölf abgerechneten Monate ins Verhältnis zum Kontingent: der Freimenge des Vertrags je Abrechnungszeitraum mal der Zahl der abgerechneten Zeiträume. Die Drift ist die Abweichung davon: Eine Ausnutzung von 130 % ist eine Drift von +30 %. Verträge ohne Freimenge haben keine Ausnutzung.
Die Kennzahlen
Ertrag
| Kachel | Was sie zeigt |
|---|---|
| Aktive MPS-Verträge | Verträge der letzten Klassifizierung, davon Pool-Verträge (ab zwei Geräten). |
| Geräte | Geräte in diesen Verträgen. |
| Pauschale / Monat | Summe der Vertragspauschalen, je Zahlungsrhythmus auf den Monat umgerechnet. |
| Erlös | Pauschalen und Klickerlöse im Zeitfenster, mit Vorjahr. |
| Kosten | Toner, Reparatur und Lohn im Zeitfenster, mit Vorjahr. |
| Deckungsbeitrag | Erlös minus Kosten und die DB-Quote, mit Vorjahr. |
| Defizitäre Verträge | Verträge mit negativem Deckungsbeitrag in den letzten zwölf abgerechneten Monaten und die Summe dieses Verlusts, dazu die Zahl der Verträge je Hauptgrund (siehe Warum defizitär?). |
Fälligkeiten
Der Kern des Dashboards. Das Balkendiagramm zeigt für die nächsten zwölf Monate, bei wie vielen Verträgen die Kündigungsfrist endet – getrennt nach Verträgen mit positivem und negativem Deckungsbeitrag und bereits gekündigten Verträgen. Die Tabelle daneben nennt je Monat Verträge, Geräte, Pauschale je Monat und den Deckungsbeitrag der letzten zwölf Monate, die auf dem Spiel stehen.
| Kachel | Was sie zeigt |
|---|---|
| Fristende in 12 Monaten | Verträge, deren Kündigungsfrist in den nächsten zwölf Monaten endet, und ihre Pauschale je Monat. |
| Frist verstrichen | Verträge, deren Fristende vorbei ist, deren Vertragsende aber noch bevorsteht: Sie sind nicht mehr fristgerecht zu kündigen und laufen weiter. Gekündigte Verträge zählen nicht mit. „ohne Folgetermin" nennt Verträge, deren Vertragsende schon vorbei ist, ohne dass eine Verlängerung hinterlegt ist. |
Volumen
| Kachel | Was sie zeigt |
|---|---|
| Drift hoch | Verträge, deren Kunden mehr drucken als das Kontingent plus Schwelle (Standard: über +30 %). Anlass für eine Nachverhandlung der Pauschale. |
| Drift niedrig | Verträge, deren Kunden deutlich weniger drucken (Standard: unter –30 %). Der Kunde zahlt für Kontingent, das er nicht nutzt – ein Kündigungsrisiko. |
| Ausnutzung (Median) | Die mittlere Ausnutzung aller Verträge mit Freimenge. |
Das Balkendiagramm darunter verteilt die Verträge auf fünf Stufen der Ausnutzung: unter 50 %, 50–80 %, 80–100 %, 100–130 % und über 130 %.
Entwicklung
- Segmente je Klassifikationslauf – Verträge je Segmentgruppe über die gespeicherten Läufe von MPS-ToDos pro (bis zu zwölf Wochen): gekündigt oder defizitär, auslaufend, Drift, Verlängerung, übrige.
- Gleitende 12-Monats-Summe – Erlös, Kosten und Deckungsbeitrag der jeweils letzten zwölf Monate über 24 Monate, dazu gestrichelt der Deckungsbeitrag ein Jahr früher. Hier zählen alle MPS-Verträge, auch beendete – so zeigt der Verlauf die tatsächliche Entwicklung des Geschäfts.
Bedienung
Sie öffnen das Dashboard über Auswertungen → Dashboards → MPS-Vertragsportfolio. In der Kopfleiste wählen Sie:
- das Zeitfenster: LTM (die letzten zwölf abgerechneten Monate) oder YTD (das Jahr des letzten abgerechneten Monats). Es wirkt auf Erlös, Kosten und Deckungsbeitrag; defizitäre Verträge, Fälligkeiten und Listen beziehen sich immer auf zwölf Monate.
- die Auswahl: Gesamt, Vertragsart, Pool/Einzel, Kunde oder Vertreter, und den Wert dazu.
Die Kopfleiste zeigt außerdem den Stand: das Datum der letzten Klassifizierung, das Datum der OBS-Statistik und den Monat, bis zu dem abgerechnet ist.
Vertragslisten
Ein Klick auf eine Kachel, einen Balken oder eine Tabellenzeile öffnet die Liste der Verträge dahinter. Die Liste zeigt Vertrag, Kunde, Segment, Pool oder Einzel, Geräte, Pauschale je Monat, Fristende, Vertragsende, abgerechnet bis, Erlös und Deckungsbeitrag der letzten zwölf Monate, den Ertrag über die gesamte Laufzeit und die Drift. Die Liste lässt sich filtern; mit F4 wählen Sie die Sortierung, z.B. nach Fristende oder nach Deckungsbeitrag.
Warum defizitär?
Ein Vertrag kann aus ganz verschiedenen Gründen Geld verlieren: Er ist zu billig kalkuliert, ein Gerät verbraucht zu viel Toner, oder ein Gerät ist störanfällig. Damit Sie wissen, ob der Vertrieb nachverhandeln oder der Service ein Gerät tauschen sollte, teilt das Dashboard den Verlust jedes Geräts in vier Teile auf.
Der Vergleich mit gleichen Geräten
Das Dashboard vergleicht jedes Gerät mit Geräten desselben Modells in Ihren MPS-Verträgen. Maßstab ist der Median – der mittlere Wert, auf den einzelne Ausreißer keinen Einfluss haben:
- Toner je Seite, getrennt nach Schwarzweiß und Farbe,
- Service (Reparatur und Lohn) je 1.000 Seiten.
Gibt es von einem Modell weniger als fünf Geräte, vergleicht das Dashboard mit allen Geräten desselben Herstellers (Schwarzweiß bzw. Farbe), und wenn auch das zu wenige sind, mit allen Schwarzweiß- bzw. allen Farbgeräten. Die Spalte Vergleich in der Geräteliste nennt die Gruppe und ihre Größe, z.B. „Modell (12)".
Die vier Teile
Der Deckungsbeitrag eines Geräts der letzten zwölf abgerechneten Monate setzt sich ohne Rest aus vier Teilen zusammen:
| Teil | Was er bedeutet | Wer handelt |
|---|---|---|
| Kalkulation | Der Deckungsbeitrag, den das Gerät hätte, wenn Toner und Service so viel kosten würden wie bei vergleichbaren Geräten. Ist dieser Teil negativ, deckt der Preis nicht einmal normale Kosten. | Vertrieb |
| Toner | Was das Gerät an Toner mehr (negativ) oder weniger (positiv) verbraucht als vergleichbare Geräte bei derselben Seitenzahl. | Service, Kunde |
| Service | Was das Gerät an Reparatur und Lohn mehr oder weniger kostet als vergleichbare Geräte bei derselben Seitenzahl – ein Maß für Störanfälligkeit. | Service |
| Daten | Der ganze Deckungsbeitrag eines Geräts, dessen Zählerstände nicht vollständig abgerechnet sind (siehe unten). Hier fehlen Erlöse, kein Geld. | Service, Abrechnung |
Der Hauptgrund ist der Teil mit dem größten Minus. Beim Grund Kalkulation sagt ein Zusatz, woran es liegt:
- Kalkulation – Volumen zu hoch: Der Kunde druckt deutlich mehr als das Kontingent (Drift über der Schwelle). Kontingent oder Pauschale nachverhandeln.
- Kalkulation – Volumen zu niedrig: Der Kunde druckt deutlich weniger als geplant; die festen Kosten sind nicht gedeckt. Gerät verkleinern oder Pauschale anheben.
- Kalkulation – Preis: Das Volumen passt, der Preis deckt die Kosten nicht.
- Kalkulation – ohne Zähler: Ein Gerät ohne Zählerabrechnung (reine Pauschale), dessen Pauschale die Kosten nicht deckt.
Pool-Verträge
In Pool-Verträgen verteilt die OBS-Statistik den Erlös nicht auf die Geräte. Das Dashboard verteilt ihn deshalb selbst: Klickerlöse Schwarzweiß nach Schwarzweißseiten, Farbe nach Farbseiten, die Pauschale nach allen Seiten. Die Geräteliste kennzeichnet das mit „nach Seiten". Im Pool zeigt der Teil Kalkulation also, ob ein Gerät zum Preis des Pools passt – etwa ein kleines Gerät mit teuren Kartuschen oder ein Gerät, das kaum druckt.
Daten unvollständig
Ohne abgerechneten Zählerstand gibt es keinen Klickerlös, Toner wird aber weiter geliefert – das Gerät sieht defizitär aus, ohne es zu sein. Ein Gerät gilt deshalb als unvollständig, wenn sein letzter abgerechneter Zählerstand mehr als sieben Monate vor dem Ende des Zeitfensters liegt (Einstellung AblesungMaxMonate). Zwischenablesungen beim Serviceeinsatz und Zählerstände aus FMAudit zählen dafür nicht, die Geräteliste zeigt sie aber: Steht dort eine Ablesung, aber kein abgerechneter Zähler, fehlt nur die Abrechnung. Unvollständige Geräte fließen nicht in den Vergleich ein.
So gehen Sie vor
- Auf der Kachel Defizitäre Verträge sehen Sie, wie viele Verträge auf welchen Hauptgrund entfallen.
- Ein Klick öffnet die Liste der defizitären Verträge mit Hauptgrund und den vier Teilen in Euro. Mit F4 sortieren Sie z.B. nach Hauptgrund.
- Ein Doppelklick auf einen Vertrag öffnet seine Geräte: Hauptgrund, die vier Teile, Vergleichsgruppe, Seiten, Toner und Service je 1.000 Seiten gegen den Median, Erlös, letzter abgerechneter Zähler und letzte Ablesung.
Voraussetzungen
- MPS-ToDos pro ist eingerichtet und hat mindestens einen Klassifikationslauf gespeichert.
- Die OBS-Statistik für Verträge und Geräte wird regelmäßig gerechnet.
- Aus der grundlegenden Einrichtung der Dashboards die Bausteine in
<OBS>\Data\Web\Dashboard\Lib. Den NachtlaufFDASH_Nachtlaufbraucht das MPS-Vertragsportfolio nicht: Es liest die Klassifizierung und die Statistik direkt.
Einrichtung
- Dashboard ablegen:
MPS.paxnach<OBS>\Data\Web\Dashboardkopieren. - Berechtigung vergeben: Weiteren Benutzern das Recht
DASHBOARD:MPSgeben. - Einstellungen prüfen: Beim ersten Öffnen legt das Dashboard seine Einstellungen an. Gleichen Sie
KuendigungsfristTagemit der Einstellung von MPS-ToDos pro ab. - Geräte ohne Zähler eintragen: Gibt es Geräte, die nur über eine Pauschale ohne Zählerabrechnung laufen, tragen Sie ihre Gerätearten in der INI von MPS-ToDos pro ein (siehe Konfiguration). Sonst gelten sie als „Daten unvollständig".
Konfiguration
Die Einstellungen stehen in der Datenbank-INI DASHBOARD, Abschnitt [MPS].
| Einstellung | Standard | Bedeutung |
|---|---|---|
Mandant |
(leer) | Anzeigename des Mandanten in der Kopfleiste. |
KuendigungsfristTage |
90 | Tage zwischen Fristende und Vertragsende. Muss zur Einstellung von MPS-ToDos pro passen. |
DriftHochProzent |
30 | Drift in Prozent, ab der ein Vertrag als „Drift hoch" zählt. |
DriftNiedrigProzent |
30 | Drift in Prozent nach unten, ab der ein Vertrag als „Drift niedrig" zählt. |
AblesungMaxMonate |
7 | Monate seit dem letzten abgerechneten Zählerstand, ab denen ein Gerät als „Daten unvollständig" gilt. Bei halbjährlicher Abrechnung 7, bei vierteljährlicher 4 (höchstens 24). |
Zeitmessung |
0 | 1 = Ladezeit und Dauer je Abfrage anzeigen (zur Fehlersuche). |
Für „Warum defizitär?" liest das Dashboard außerdem zwei Einstellungen aus der INI von MPS-ToDos pro (<OBS>\data\kimining\MPS_ToDos_Pro.ini), damit beide Module dieselben Werte nutzen:
| Abschnitt | Einstellung | Standard | Bedeutung |
|---|---|---|---|
[Flotte] |
GeraeteartenOhneZaehler |
(leer) | Gerätearten ohne Zählerabrechnung, kommagetrennt (Geräteart aus dem Gerätestamm). Diese Geräte gelten nie als „Daten unvollständig"; ihr Deckungsbeitrag zählt als Kalkulation. |
[PeerCluster] |
MindestClusterN |
5 | Mindestzahl vergleichbarer Geräte, bevor das Dashboard auf die nächstgröbere Vergleichsgruppe ausweicht. |
Wie die Kennzahlen rechnen
- Erlös: Pauschalen und Druckerlöse (Schwarzweiß und Farbe) aus der Gerätestatistik, je Monat.
- Kosten: Toner (Schwarzweiß und Farbe), Reparatur und Lohn aus der Gerätestatistik.
- Zeitfenster: je Vertrag bis zu seinem letzten vollständig abgerechneten Monat; das Vorjahr liegt zwölf Monate früher.
- Defizitär: Deckungsbeitrag der letzten zwölf abgerechneten Monate unter 0 – auch in den ersten Monaten eines Vertrags, in denen die Hardware noch nicht verdient ist. MPS-ToDos pro wartet diese Anlaufphase ab; die Zahl im Dashboard kann deshalb höher sein als die der defizitären Verträge in den ToDos.
- Ertrag gesamt: Deckungsbeitrag über die gesamte Laufzeit aus der Vertragsstatistik.
- Warum defizitär?: dasselbe Zwölf-Monats-Fenster wie „Defizitär"; Seiten aus dem Druckvolumen der Gerätestatistik. Die Vergleichswerte gelten immer für alle MPS-Geräte des Mandanten, unabhängig von der Auswahl in der Kopfleiste.
- Gleitende Summe: endet am Monat, bis zu dem die meisten Verträge abgerechnet sind. Verträge mit früherem Abrechnungsende tragen für die Monate danach nur ihre Pauschale bei; der letzte Punkt liegt deshalb etwas unter den Kacheln.
Häufige Fragen
- Die Kopfleiste zeigt „keine Klassifizierung".
- MPS-ToDos pro hat noch keinen Klassifikationslauf gespeichert. Starten Sie die Klassifizierung einmal von Hand.
- Die Kopfleiste zeigt „keine Daten".
- Die Tabellen von MPS-ToDos pro fehlen in dieser Datenbank.
- Ein neuer Vertrag fehlt.
- Er erscheint nach dem nächsten Klassifikationslauf.
- Der Stand der Statistik ändert sich nicht.
- Das Dashboard liest ihn einmal je Klassifikationslauf. Schließen und öffnen Sie das Dashboard, um ihn neu zu lesen.
- Ein Vertrag hat keine Drift.
- Im Vertrag ist keine Freimenge hinterlegt, oder er wurde noch nie abgerechnet.
- Ein Gerät steht auf „Daten unvollständig".
- Sein letzter abgerechneter Zählerstand ist zu alt oder fehlt. Prüfen Sie in der Geräteliste die Spalte „letzte Ablesung": Gibt es eine neuere Ablesung, muss sie nur abgerechnet werden. Läuft das Gerät grundsätzlich ohne Zähler, tragen Sie seine Geräteart in
GeraeteartenOhneZaehlerein. - Ein Gerät hat einen positiven Teil Toner oder Service.
- Es kommt mit weniger Toner oder Service aus als vergleichbare Geräte. Im Vertrag gleicht das Minus anderer Geräte aus.
- Ein Gerät hat sehr wenig Seiten und trotzdem einen hohen Teil Service.
- Ein Gerät, das kaum druckt und trotzdem Service braucht, ist tatsächlich auffällig – oder steht am falschen Platz.
Glossar
- Fristende
- Letzter Tag, an dem eine Kündigung zum nächsten Vertragsende eingehen muss.
- Ausnutzung
- Abgerechnetes Druckvolumen im Verhältnis zum Kontingent.
- Drift
- Abweichung der Ausnutzung von 100 %.
- Pool-Vertrag
- Vertrag mit mindestens zwei Geräten.
- Deckungsbeitrag (DB)
- Erlös minus Kosten eines Vertrags.
- Median
- Mittlerer Wert einer Gruppe: Die Hälfte liegt darüber, die Hälfte darunter.
- Vergleichsgruppe
- Geräte, gegen die ein Gerät gemessen wird: dasselbe Modell, sonst derselbe Hersteller, sonst alle Schwarzweiß- bzw. Farbgeräte.
- Hauptgrund
- Der Teil (Kalkulation, Toner, Service, Daten) mit dem größten Minus.